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VERLAUF DER DEBATTE

30.04.2018

INITIATOR

Uwe Schimunek
Freier Journalist
Meinungsbarometer.info

MEIBA+  Uwe Schimunek

SOLLEN DIE KOMMUNEN DIE DATEN DER BÜRGER VERSCHERBELN?

Wer welche Informationen zu welchen Bedingungen nutzen dürfen soll

Mit Daten lässt sich viel Geld verdienen. Warum sollten das nicht auch die Städte tun, fragt Hauptgeschäftsführer des Städte- und Gemeindebundes, Gerd Landsberg – schließlich sitzen die Kommunen auf jeder Menge vom „Öl des 21 Jahrhunderts“. Kritiker sind entsetzt. Die Daten gehören ohnehin den Bürgern – schließlich haben sie die Erhebung mit Steuern bezahlt, wenden sie ein. Gerade der Open-Data-Ansatz, nachdem Bürger möglichst unkompliziert und kostenfrei an den unproblematischen Datenschätzen der Verwaltung partizipieren sollen, ermögliche innovative Lösungen, etwa bei der Parkplatzsuche oder im Nahverkehr. Neben den wirtschaftlichen Aspekten geht es auch um Datenschutz. Wie lässt sich sicherstellen, dass verkaufte Daten wirklich keine Rückschlüsse auf die Privatsphäre des Einzelnen zulassen?

letzte Aktualisierung: 04.05.2018



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