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Bericht26.05.2016

Erste Interessenvertretung für mitteldeutsche Privatradios

Wie der Verband Mitteldeutscher Privatradios (VMPR) künftig agieren will

Mike Bröhl, Geschäftsführer Funkhaus Halle Quelle: Funkhaus Halle
INITIATOR DIESER FACHDEBATTE
Alexander Hiller
Redakteur
Meinungsbarometer.info
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Die mitteldeutschen Radios haben sich zu einer neuen Interessensvertretung zusammengetan. Insgesamt 9 Unternehmen mit 18 Radiosendern wollen künftig im Verband Mitteldeutscher Privatradios (VMPR) gemeinsam auftreten und vereint für die Belange der privaten Radioanbieter in Mitteldeutschland eintreten. Ziel der Interessenvertretung ist es, Einfluss auf medienpolitische Entscheidungen und Projekte geltend zu machen und die eigene Position insbesondere auch innerhalb des dualen Systems zu stärken.

Zu den Zwecken des VMPR gehören auf Landesebene die Wahrung der programmlichen und publizistischen Interessen der Anbieter, die Vertretung der Interessen der Mitglieder gegenüber den Organen des Staates, Behörden und Organisationen, besonders auf dem Gebiet des Medienrechts, der Publizistik, des Werbewesens und der Besteuerung, der Gebühren, der Frequenzversorgung und sonstiger allgemeiner wirtschaftlicher Belange.

Die neun beteiligten Unternehmen produzieren zusammen 18 Radiovollprogramme, dutzende Online-Audioangebote und erreichen jeden Tag knapp acht Millionen Menschen. Damit gehören die Privatradios zu den wichtigsten Tagesbegleitern der mitteldeutschen Bevölkerung.

Erstmals hat sich der Verband am 9. Mai 2016 der Fachöffentlichkeit anlässlich des Medientreffpunkts Mitteldeutschland (9. bis 11. Mai) auf dem Freigelände direkt vor der „media city leipzig“ mit einem Infomobil präsentiert.

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