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Interview02.06.2015

Discounterradio ist kein Wettbewerber

REGIOCAST sieht keine Gefahr durch das neue Vollprogramm von Penny

Nicko Nickel, Leiter Unternehmenskommunikation REGIOCAST Quelle: REGIOCAST Nico Nickel Leiter Unternehmenskommunikation REGIOCAST
INITIATOR DIESER FACHDEBATTE
Uwe Schimunek
Freier Journalist
Meinungsbarometer.info
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Die REWE-Gruppe hat mit „Penny live“ ein neues Point-Of-Sale-Radio gestartet – ein AC-Radio-Format mit Live-Moderation, klassischen On-Air-Promotions, Nachrichten – und dass sogar über die Öffnungszeiten der Märkte hinaus (Morningshow für Mitarbeiter). Im Interview sieht Nico Nickel, Leiter Unternehmenskommunikation REGIOCAST, die Sender seiner Gruppe breiter aufgestellt.





Befürchten Sie, dass weniger Werbe-Budget nach außen gegeben und klassische Radiowerbung investiert wird?
Nein, diese Sorge teilen wir nicht. Im Gegenteil: Penny live zeigt doch gerade wie relevant Radio ist. Insofern gehen wir davon aus, dass Penny in Zukunft eher mehr Werbeinvestitionen in Radio tätigt, da den Machern klar ist, wie vital und kräftig Radio ist und wirkt.

Penny live sendet im Internet und arbeitet mit klassischen On-Air-Promotions. Ist „Penny live“ damit für Sie ein vollwertiger Marktteilnehmer, der Ihnen Hörer streitig macht?
Penny live ist ein Angebot einer Marke die für bestimmte Themen steht: Einkauf, Waren des täglichen Bedarfs, Preissensibilität. Das kann man beim besten Willen nicht als Wettbewerber für unsere Programme sehen, die sehr viel breiter aufgestellte regionale Informations- und Unterhaltungsmarken sind.

Erwarten Sie, dass weitere Point-Of-Sale-Radio-Programme zu Vollprogrammen und damit zu echten Wettbewerbern werden?
Nein.

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