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Bericht10.04.2012

Crossmediale Spots und redaktionelle Beiträge

Wie der BR Digitalradio bekannt macht

Quelle: BR / GfU Alexander Hiller Redakteur Meinungsbarometer.info

Gut ein Jahr nach dem Start von Digitalradio im DAB+ Standard machte der Bayerische Rundfunk den Sommer über mit geballter Hörfunk- und Fernsehpower auf den neuen, zukunftsfähigen Übertragungsweg aufmerksam. „Neben dem Hauptziel, auf die beiden nicht über UKW verbreiteten Programme Bayern plus und on3-radio hinzuweisen, wollten wir vor allem Interesse und Lust auf die neue digitaleVielfalt und ihre Zusatzdienste wecken“, erklärt Gerd Rüde, der im Marketing zentral die Bewerbungsmaßnahmen zum Digitalradio betreut.

In der Tat bietet das Schlager- und Melodieformat von Bayern plus denjenigen eine Hörheimat, denen die Neuausrichtung des Bayern 1-Programms hin zu mehr internationaler Popmusik und Oldies nicht gefiel. „Gerade viele unserer älteren Hörer sind für das Digitalradio sehr aufgeschlossen und steigen gerne um, sind sie doch häufig starke Radionutzer, die sich mit den meist selbsterklärenden, kleineren Geräten schnell zurechtfinden“, so Rüde. Das junge Format von on3-radio, das multimedial ausgerichtet ist und Online-Inhalte mit einem jungen, durch Nachwuchskünstler geprägten Radioprogramm verknüpfen will, bietet ebenfalls eine abwechslungsreiche Alternative. Aber eben auch die Technik an sich sollte mit den crossmedialen Spots im BR-Hörfunk und –Fernsehen bekannt gemacht werden. Dabei wurde richtig Gas gegeben und in die Bewerbung von Digitalradio auch ein Gewinnspiel eingebettet, das auf den Internetseiten des Bayerischen Rundfunks verlinkt war. Hier konnten aufmerksame Hörer eines von 99 Digitalradio- Empfängern gewinnen. Während der bayerischen Sommerferien wurde der Hörfunkspot mindestens einmal täglich auf allen Hörfunkprogrammen des Bayerischen Rundfunks ausgestrahlt, oft war er sogar zwei oder dreimal am Tag on air. Im Bayerischen Fernsehen wurde der eigens produzierte TV-Spot vorwiegend in den zuschauerstarken Zeiten zwischen 14 und 22 Uhr eingesetzt. Eingebettet waren die Hörfunkspots in die normalen Werbeblöcke der Sender, um den Redaktionen freien Lauf für das Programm zu lassen.

Zudem wurde über die neue Technik auch redaktionell in Hörfunk und Fernsehen berichtet. Die Digitalradio-Broschüre des BR wurde seit dem DAB+ Start im August 2011 bereits zum dritten Mal neu aufgelegt undbereits 20.000 mal über die Infostände des Marketings vor Ort bei Messen oder Konzertpräsentationen an die Hörer und Zuschauer verteilt. Neben dem BR-Werbespot für Digitalradio hat auch der WDR einen Spot für die IFA produziert, der weiteren ARD-Anstalten zur Ausstrahlung angeboten wird. „Wir hoffen, dass unsere Aktivitäten helfen, unseren Hörern und Zuschauern das Digitalradio näherzubringen und als einen zukunftssicheren Standard zu festigen“, so Gerd Rüde abschließend.

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